Warum ein spezieller Kindersattel?
Wenn dein Kind die ersten Schritte im Sattel macht, reicht ein zu großer Erwachsenensattel nicht aus. Kinder sitzen in einem 16- oder 17-Zoll-Sattel wie auf einer Rutsche – die Beine ragen kaum über das Sattelblatt, Schenkelhilfen bleiben wirkungslos, und die Balance geht verloren. Ein Kindersattel bietet eine kleinere Sitzfläche, kürzere Sattelblätter und ein Gewicht, das auch 5-Jährige noch heben können. Gleichzeitig muss der Sattel dem Pferderücken gerecht werden: Auch ein 20-kg-Kind erzeugt Druckspitzen, wenn der Sattel nicht passt — biomechanische Untersuchungen zeigen, dass Satteltyp, Gurtkonstruktion und Reitergewicht die Druckverteilung und Rückenextension des Pferdes messbar beeinflussen (de Cocq et al. 2004 [9]). Dabei spielt auch die Reiterhaltung eine Rolle: Unterschiedliche Sitzpositionen verändern die Druckverteilung unter dem Sattel deutlich (Murray et al. 2010 [12]).
Was ist ein Voltigiergurt? Das ist ein gepolsterter Bauchgurt mit zwei stabilen Griffen, an denen sich das Kind festhalten kann — ohne Sattel, ohne Steigbügel. Er bildet typischerweise die erste Ausrüstung, bevor ein echter Sattel zum Einsatz kommt. Die FN empfiehlt Voltigieren ab ca. 4 Jahren und regulären Reitunterricht meist ab etwa 6 Jahren — beides parallel mit Sattel und Voltigiergurt, kein fester „Übergang" zu einem bestimmten Stichtag. Es handelt sich dabei um pädagogische Empfehlungen der FN, nicht um eine verbindliche Vorschrift — in der Praxis werden sie flexibel gehandhabt [7]. Aus kinderorthopädischer Sicht wird regelmäßiges Reiten frühestens ab 4–6 Jahren empfohlen, wenn Konzentration, Balance, motorische Koordination und die Stütz- und Haltemuskulatur des Rumpfes ausreichend ausgebildet sind.
Der InkyDinky Saddle: Baumloses Design mit Griff
Der InkyDinky Saddle ist ein britischer Kindersattel, der laut Hersteller seit nahezu zwei Jahrzehnten handgefertigt wird und weltweit zum Einsatz kommt [1]. Sein Hauptmerkmal: Er ist baumlos. Statt eines starren Sattelbaums passt sich das flexible Design unterschiedlichen Pferderücken an – vom Mini-Shetland bis zum Warmblut [1][2].
Aufbau:
- Weiche Polsterung mit synthetischem oder echtem Leder bezogen [1]
- Verstellbarer Vorder- und Hinterzwiesel: Der Sattel wächst mit, indem die Zwiesel höher oder niedriger gestellt werden [2]
- Integrierter Griff vorne – gibt kleinen Reitern zusätzliche Sicherheit, besonders in den ersten Monaten
- Übergangssets verfügbar: Wenn das Kind größer wird, lässt sich der Sattel in einen normalen Jugendsattel umbauen [2]
Vorteile:
- Extrem vielseitig: Passt auf Ponys und Pferde ohne aufwändige Sattelanpassung [1][2]
- Mitwachsend: Ein Sattel für mehrere Jahre
- Handgefertigt, robust und pflegeleicht [1]
Nachteile:
- Baumlose Sättel können bei längeren Ritten höhere Druckspitzen erzeugen als Sättel mit Baum (Belock et al. 2012 [8]) — zusätzliche Unterlagen (z. B. Korrekturpads von Mattes, Christ oder Acavallo) sind daher empfehlenswert
- Für Pferde mit sehr hohem Widerrist kann die flexible Bauweise problematisch werden — hier hilft eine rutschfeste Sattelunterlage mit Widerristausschnitt oder ein Korrekturpad
- Der integrierte Griff vorne ist fest verbaut und lässt sich nicht abnehmen, wenn das Kind ihn nicht mehr braucht. Klassische Sättel können dagegen mit aufschnallbaren Haltegriffen nachgerüstet werden
- Preis: Synthetik-Ausführungen starten bei ca. 300–400 €, Leder-Varianten bei ca. 500–600 € (je nach Händler und Zubehör)
Laut Hersteller wird der InkyDinky besonders häufig in Reitschulen, Therapiezentren und für Lead-Line-Ritte eingesetzt [1].
Alternative 1: Wintec Reitkissen vs. Wintec Pony Saddle
Wichtig vorab — Wintec hat zwei verschiedene Produkte im Programm, die oft verwechselt werden:
- Wintec Reitkissen: ein Sattel-Pad mit Sattelblättern und Gurtanschluss, kein vollwertiger Sattel. Ultraleicht und günstig, aber funktional eher ein „aufgewerteter Voltigiergurt mit Steigbügeln" als ein klassischer Sattel.
- Wintec Pony Saddle (z. B. Wintec 500 PP) / Wintec Kids: vollwertige Synthetik-Ponysättel mit echtem Sattelbaum, in mehreren Größen erhältlich.
Aufbau — Wintec Reitkissen:
- Synthetisches Material (kein Leder), wasserfest und pflegeleicht [3]
- Gewicht: ca. 2–3 kg – eines der leichtesten Modelle auf dem Markt [3]
- Baumlos mit herausnehmbaren Schaumstoffpanels, die sich individuell anpassen lassen [3]
- Größen je nach Modell, häufig 13 Zoll (kleinste Variante) [3][4]
- Integrierter Griff und Kniepolster für Anfänger [3]
Vorteile:
- Sehr leicht – auch 4-Jährige können das Reitkissen selbst tragen
- Günstig: ab ca. 150–250 € im Set mit Gurt und Steigbügeln erhältlich [4]
- Passt auf viele Ponys, besonders mit rundem Rücken [4]
- Wintec bietet spezielle Sicherheitssteigbügel (Kids Cage) mit Durchrutschschutz [4]
Nachteile:
- Funktional ein Pad, kein Sattel — für regelmäßigen Reitunterricht oder längere Ritte zu wenig Stabilität
- Die Gurtstrippen sind kurz – oft wird ein längerer Kurzgurt benötigt [4]
- Bei sehr kleinen Ponys (unter 1 m Stockmaß) kann das Kissen tief sitzen [4]
- ⚠ Sicherheitshinweis Sattelpartner [4]: Steigbügelriemen aus Kunststoff können bei intensiver Nutzung aus der Halterung rutschen — Riemen vor jedem Einsatz kontrollieren und bei Verschleiß sofort ersetzen.
Das Wintec Reitkissen eignet sich für Kinder von etwa 3 bis 7 Jahren als Einstiegslösung, bevor auf einen vollwertigen Ponysattel wie den Wintec Pony Saddle umgestiegen wird [10].
Alternative 2: Klassische Ledersättel (Kieffer, Prestige, Stübben)
Für Familien, die auf traditionelle Handwerkskunst setzen, sind klassische Ledersättel von Herstellern wie Prestige, Stübben oder Kieffer eine Option.
Wichtiger Hinweis zu den Kieffer-Junior-Modellen: Die früher beliebten Kieffer-Modelle Junior Derby und Junior Master werden nicht mehr regulär produziert. Sie waren ursprünglich eine Stübben-Kooperation; diese ist beendet. Aktuell sind sie nur noch als Sonderbestellung (über Kieffer) oder gebraucht (Kleinanzeigen, ca. 200–500 €) erhältlich. Das aktuelle Kieffer-Ponymodell heißt „Young Profi M-Pony" und ist ebenfalls nur als Sonderbestellung verfügbar — wer einen Kieffer-Junior für sein Kind möchte, kommt heute meist über den Gebrauchtmarkt am schnellsten zum Ziel.
Aufbau (allgemein für klassische Kinder-Ledersättel):
- Echter Sattelbaum aus Holz oder Kunststoff, mit Leder bezogen
- Sitzflächen ab 14–15 Zoll, teils auch in kürzeren Versionen erhältlich [10]
- Klassische Vielseitigkeits- oder Springsattel-Form
- Höheres Gewicht als Synthetik-Modelle (ca. 4–6 kg je nach Ausstattung)
Vorteile:
- Langlebig: Gute Ledersättel halten bei Pflege Jahrzehnte
- Wiederverkaufswert: Gebrauchte Marken-Sättel lassen sich gut weiterverkaufen
- Professioneller Sitz: Fördert korrekte Hilfengebung und Balance [10]
- Anpassbar durch Sattler (Polsterung, Kopfeisen)
Nachteile:
- Teuer: Neupreise neuer Modelle ab ca. 800–1500 €, je nach Marke und Ausstattung
- Schwerer – kleine Kinder brauchen Hilfe beim Satteln
- Passt nur auf bestimmte Pferderücken – professionelle Sattelanpassung nötig [10]
- Begrenzte Verfügbarkeit speziell bei Kieffer-Junior-Modellen (siehe oben)
Klassische Ledersättel eignen sich für Kinder ab ca. 7–8 Jahren, die regelmäßig reiten und bereits einen gefestigten Sitz haben [10].
Vergleichstabelle
| Modell | Material | Gewicht | Sitzfläche | Preisspanne | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| InkyDinky Saddle | Synthetik oder Leder | ca. 3–4 kg | one size (verstellbar) | 300–600 € | Baumlos, mitwachsend, Griff |
| Wintec Reitkissen | Synthetik | ca. 2–3 kg | 13 Zoll | 150–250 € | Ultraleicht, herausnehmbare Panels |
| Klassischer Ledersattel (z. B. Prestige, Stübben; Kieffer Junior nur noch Sonderbestellung / gebraucht) | Leder | ca. 4–6 kg | 14–15 Zoll | 800–1500 € neu, 200–500 € gebraucht | Klassischer Baum, langlebig |
Worauf Eltern beim Kauf achten sollten
1. Sitzfläche und Beinlänge
Dein Kind sollte mit gestrecktem Bein etwa eine Handbreit über das Sattelblatt hinausragen. In einem zu großen Sattel rutscht das Kind hin und her, in einem zu kleinen sitzt es eingequetscht.
2. Gewicht
Kann dein Kind den Sattel selbst tragen und auflegen? Bei 4- bis 6-Jährigen sind Modelle unter 3 kg ideal, ältere Kinder kommen auch mit 4–5 kg zurecht.
3. Pferderücken-Kompatibilität
Auch Kindersättel müssen passen. Achte auf:
- Wirbelsäulenfreiheit: Mindestens 3 Finger Abstand zwischen Sattel und Wirbelsäule
- Druckverteilung: Keine harten Kanten, gleichmäßige Auflage
- Gurtlage: Der Gurt sollte hinter dem Ellbogen liegen, nicht in der Achsel rutschen [4]
Bei baumlosen Sätteln (InkyDinky, Wintec) ist eine rutschfeste Sattelunterlage (z. B. Lammfell oder Anti-Rutsch-Pad) oft sinnvoll [4].
4. Steigbügel und Sicherheit
- Sicherheitssteigbügel mit Durchrutschschutz verhindern, dass kleine Füße durch den Bügel rutschen. Etablierte Modelle: Peacock-Bügel (klassisch, mit Gummiring, sehr günstig ab 15–30 €), Wintec Kids Cage, Sprenger Bow Balance, Free Jump Soft'Up Classic und Compositi Reflex. Der Peacock-Bügel ist seit Jahrzehnten Standard für Kinderreiter und der einfachste Einstieg in Sicherheitssteigbügel überhaupt.
- Bügelgröße als Faustregel: Der Fuß sollte auf jeder Seite ca. 1,3–2 cm Spielraum haben (das Innenmaß also insgesamt 2,5–4 cm breiter als die breiteste Stelle des Schuhs). Ein zu großer Bügel birgt Durchrutschgefahr — selbst mit Sicherheitssteigbügel. Typische Größen nach Alter: 4–8 Jahre ≈ 10 cm, 9–13 Jahre ≈ 11 cm, ab 13 Jahre ≈ 12 cm [4].
- Die Steigbügelfeder muss funktionieren: Sie gibt bei Zug nach hinten den Bügel frei, damit das Kind nicht am Fuß hängen bleibt.
- Steigbügelriemen aus Leder sollten jährlich auf Brüchigkeit geprüft werden — auch Leder altert durch Schweiß und UV-Einwirkung.
5. Materialwahl
- Synthetik (Wintec, InkyDinky Synthetik): pflegeleicht, günstig, wasserfest – ideal für Anfänger und Reitschulbetrieb
- Leder (InkyDinky Leder, Kieffer): langlebig, atmungsaktiv, höherer Wiederverkaufswert – für ambitionierte Reiter
6. Anpassbarkeit
Kinder wachsen schnell. Verstellbare Systeme (InkyDinky-Zwiesel, Wintec-Panels) oder Sättel mit auswechselbaren Kopfeisen sparen langfristig Geld. Bei Wintec heißt das System für auswechselbare Kopfeisen EASY-CHANGE Gullet System — nicht zu verwechseln mit dem CAIR-System, das ein Luftpolster-Kissensystem (statt Wollpolsterung) ist; beide Systeme können in einem Sattel kombiniert vorkommen. Auch Prestige bietet anpassbare Kopfeisen.
Sicherheitsstandards: CE-Zeichen und Helm
Rechtslage Helmpflicht: In Deutschland besteht keine allgemeine gesetzliche Helmpflicht beim Reiten, auch nicht für Minderjährige. Eine Helmpflicht gilt aber in folgenden Kontexten: (1) im Turniersport nach der FN-Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) — seit 2021 in allen Disziplinen und Altersklassen, auch in der Dressur (der Dressurzylinder ist nicht mehr zugelassen) [6], (2) im Rahmen des Hausrechts einer Reitschule oder Reitanlage. In der Praxis bedeutet das: In jedem ernsthaften Reitunterricht gilt der Helm faktisch als Pflicht — gesetzlich erzwungen ist er aber nicht. Empfohlen ist er aus Sicherheits- und Versicherungsgründen für jedes Kind ohnehin.
Helmnorm: Aktuell gültig ist EN 1384:2023 (in Kraft seit Juni 2024). Sie ersetzt die ältere EN 1384:2017. Daneben werden bei FN-Turnieren weiterhin Helme mit den Übergangsnormen VG1 01.040 2014-12, PAS 015:2011 oder ASTM F1163 akzeptiert [11]. Stand 2026 sind die meisten neuen Reithelme im Handel nach EN 1384:2023 geprüft; Helme nach älteren zugelassenen Normen sind weiterhin nutzbar, solange sie nicht zu alt sind. Zur Lebensdauer: Die FN empfiehlt einen Tausch nach 5 Jahren, viele Hersteller (UVEX, Casco) bereits nach 3 Jahren. Bei intensiver Nutzung (Schweiß, UV) eher früher. Nach jedem Sturz mit Kopfaufprall sofort ersetzen — auch ohne sichtbare Schäden. Ein Fahrradhelm ist kein Ersatz — Reithelme sind für andere Aufprallszenarien konstruiert.
Für Kindersättel selbst gibt es keine spezifische CE-Norm, aber die allgemeinen Anforderungen an Reitsportausrüstung gelten. Achte auf:
- Stabile Gurtstrippen ohne Risse
- Funktionierende Steigbügelfeder
- Keine scharfen Kanten am Sattelbaum
Bei Sattelgurten für Kinder sind Modelle mit Griff (z. B. Mondgurt mit Haltegriff) eine sinnvolle Ergänzung – sie geben bei Schreck zusätzlichen Halt [4].
Sattler konsultieren – auch bei Kindersätteln
Auch wenn Kindersättel oft als „passt auf jedes Pony" beworben werden: Eine Überprüfung durch einen qualifizierten Sattler ist sinnvoll. Der Sattler prüft Auflagefläche, Schwerpunkt und Gurtlage und kann bei baumlosen Sätteln geeignete Unterlagen empfehlen. Gerade bei längeren Ausritten oder regelmäßigem Reitunterricht zahlt sich eine professionelle Anpassung aus – für Pferderücken und Kinderrücken gleichermaßen.
Wo findest du einen qualifizierten Sattler? Der frühere „Bundesverband der Sattler und Feintäschner (BSF)" ist inzwischen im Verband Deutscher Sattler aufgegangen. Aktuelle Anlaufstellen für qualifizierte Pferde-Sattler sind Master-Saddlers Deutschland sowie die Sattler-Innungen der einzelnen Bundesländer. Für die ergänzende physiotherapeutische Einschätzung des Pferderückens kann auch der Berufsverband der Pferdephysiotherapeuten (BVFR) weiterhelfen.
Fazit
Der richtige Kindersattel ist ein Kompromiss aus Sicherheit, Passform und Budget. Für sehr junge Reiter (3–6 Jahre) sind ultraleichte, baumlose Modelle wie das Wintec Reitkissen oder der InkyDinky Saddle ideal – sie verzeihen Fehler, sind leicht zu handhaben und passen auf viele Ponys. Für ambitionierte Kinderreiter ab 7 Jahren lohnt sich der Schritt zu einem klassischen Ledersattel — etwa einem gebrauchten Kieffer Junior (historische Modellbezeichnung) oder dem aktuellen Kieffer Young Profi M-Pony (nur als Sonderbestellung) —, der professionellen Sitz fördert und jahrelang hält. Egal welches Modell: Helm, Sicherheitssteigbügel und regelmäßige Sattelkontrolle sind Pflicht – und im Zweifel gilt: Lieber den Sattler fragen, bevor das Pony Rückenschmerzen bekommt oder dein Kind im Sattel nicht zur Ruhe findet.
Dieser Artikel ersetzt keine fachliche Beratung durch einen qualifizierten Sattler.
Quellen
- [1] Inky Dinky Saddles – Offizielle Website (Hersteller). inkydinkysaddles.com (Sekundärquelle / Hersteller — Eigenangaben zu Verbreitung und Einsatzbereich entsprechend einordnen.)
- [2] Inky Dinky Saddles – Kids Saddle Collection (Hersteller). inkydinkysaddles.com
- [3] Bates Saddles / Wintec Deutschland – Produktinformationen Wintec Kids und Pony Saddle (Hersteller-Website).
- [4] Wintec Reitkissen Ponysattel – Sattelpartner.de (Fachhändler). sattelpartner.de
- [6] FN — Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO), aktuelle Auflage. Deutsche Reiterliche Vereinigung. (verbindlich für Turnier-/Helmpflicht-Aussagen).
- [7] Reiten lernen für Kinder – FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung). pferd-aktuell.de
- [8] Belock B, Kaiser LJ, Lavagnino M, Clayton HM – Comparison of pressure distribution under a conventional saddle and a treeless saddle at sitting trot. Vet J 2012;193(1):87-91. DOI: 10.1016/j.tvjl.2011.11.017. PMID 22178359.
- [9] de Cocq P, van Weeren PR, Back W – Effects of girth, saddle and weight on movements of the horse. Equine Vet J 2004;36(8):758-763. DOI: 10.2746/0425164044848000.
- [10] FN – Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1 (Grundausbildung für Reiter und Pferd), aktuelle Auflage. Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN).
- [11] DIN EN 1384:2023 – Helme für Reitsportler. DIN-Norm, Stand 2023 (in Kraft seit Juni 2024). Ersetzt EN 1384:2017. din.de
- [12] Murray RC, Mackechnie-Guire R, Fisher M, Fairfax V, Pfau T – Saddle pressure distribution and rider posture. Proceedings of the 8th International Conference on Equine Exercise Physiology, Equine Vet J 2010;42(Suppl 38):613-617. PMID 20525027.
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